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   Wandern und Trekking in Island      Unsere Ausrüstungsliste


    Gute und angemessene Ausrüstung ist wichtig. Unterkühlung in Folge von Wetterstürzen und missglückten Flussdurchquerungen führt wohl immer wieder zu tödlichen Unfällen. Selbst auf dem vielbegangenen Laugavegur.

Insgesamt aber ein diffiziles Thema bei dem jeder seine eigenen Ansichten hat.
Wir haben über die Jahre unsere Ausrüstung entsprechend unseren Bedürfnissen angepasst und sie hat sich bisher gut bewährt. Das Rucksackgewicht liegt bei unseren Trekkingtouren, je nach Fresspaket, zwischen 18 und 24 kg.


   
Unsere Empfehlung: » Trekking- und Outdoorausrüstung bei bergzeit


   Sack & Pack Der Rucksack sollte nicht zu klein sein. Man muss ihn ja nicht zum Bersten voll packen. Das Wichtigste ist allerding dass er passt (Rückenlänge). Hier sollte man sich in einem guten Outdoor-Fachgeschäft beraten lassen, wo man den Rucksack mit Gewicht testen kann.

Wir stopfen alles in einen LOWE Appalachian 60+15 / Alpamayo 70+20. Wobei mir der Appalachian fast noch zu klein ist. Bei Sonnenschein würde ich manchmal noch gern die Jacke reinbekommen.

Eine Rucksackregenhülle ist in Island unerlässlich, passend für die Rucksackgröße. Meine kann man mehrfach an der Rückenseite des Rucksacks schnüren, so kann der Wind nicht von der Seite reinfahren.

Im Rucksack packen wir alles in einen großen Müllsack. Wenn es stundenlang richtig regnet, kann schon mal trotz Regenhülle über das Rückenteil Wasser reinkommen. Außerdem können Rucksäcke im Gepäckfach von Bussen bei Fahrten z.B. in die Þorsmörk beim Furten kurz getaucht werden, wenn sie ungünstig liegen. Klamotten und Schlafsack kommen dann auch wieder in Tüten (raschel, raschel).

Wasserdichte Packsäcke und Hüllen (Ortlieb) sind immer dabei.
Kartenhülle für Wanderkarten
Dokumentenbeutel für Handy, etc ...
Packsack für ein paar weitere empfindliche Dinge (wie Objektive) beim Furten, falls ...
Auch das Zelt wird in einem verpackt um es vor den spitzen Lavasteinen und Trekkingstöcken im Gepäckfach der Busse zu schützen. Das Zelt ist bei uns immer außen am Rucksack angebracht. Der Sack hat inzwischen auch schon diverse kleine Löchlein.

Kleine Alu-Fangkarabiner: sichern alles was schnell zugreifbar außen am Rucksack hängt.

Der Mini Maxi Rucksack von Reisenthel - winzig klein zusammenzufalten und erstaunlich robust bei der Größe und Form eines normalen Eastpaks - ist sehr praktisch bei kurzen Ausflügen und als Handgepäck.


   Zelt Für Zelte kann das isländische Wetter durchaus eine Herausforderung sein. Mit reichlich Wasser von oben (und unten), starkem Wind und Sturmböen muss es zurecht kommen. Das Zeltgestänge sollte aus Aluminium sein. Fiberglasgestänge sind für Island nicht geeignet. Sie brechen zu schnell bei stärkeren Windböen.

Zeltheringe: Der Boden ist oft steinig, entsprechend stabil sollten sie sein.
Die Heringe die standartmäßig bei den Zelten mitgeliefert werden, können wir nicht empfehlen. Bewährt haben sich V-Profil Alu-Heringe. Es ist sinnvoll die Schnüre für die zusätzliche Sturmabspannung zumindest mal anzubringen und entsprechend Heringe vorzusehen.

Wir sind mit dem Hilleberg NALLO 3 unterwegs. Ob der Preis dieser Zelte gerechtfertigt ist? Ansichtssache. In jedem Fall sehr gutes Platz/Gewichtsverhältnis und durchdacht designed. Tagelanger Dauerregen ist kein Thema, genauso wenig haben wir Probleme mit Kondenswasser. Auch von unten her ist der Boden dicht. Platz ist für alle 7 Sachen und die Apsis ist zumindest so groß dass man dort gut die Rucksäcke (bei Regen auf der Regenhülle) und nassen Jacken und Regenhosen lagern kann. Einem richtigen Sturm musste unser Nallo noch nicht trotzen, kräftige Böen hat es gut weggesteckt.

Wir haben beide mehrwöchige Erfahrung mit dem 1 Personen Hilleberg Akto (Modell aus den Jahren 98/2000). Würden wir uneingeschränkt empfehlen!

Aus Gewichtsgründen nehmen wir keine Unterlegplane mit. Bisher hatten wir noch kein Loch im Zeltboden (toi toi toi). Sollte der Zeltboden allerdings nicht 100 % dicht sein (kann man mit einem nassen Schwamm testen), sollte man eine zum Zelt passende Unterlegplane dabei haben. Sie ist natrülich auch nicht verkehrt zum Schutz vor spitzen Lavasteinen im Hochland.


   Isomatte Der beste Schlafsack nutzt nichts, wenn die Bodenkälte durch die Isomatte kriecht. Nach eigener Erfahrung reicht eine gewöhnliche dünne Matte nicht aus.

Einigermassen bequem liegt man auf selbstaufblasbaren Matten, wie sie Therm-a-Rest anbieten. Eine ProLite 2,5 cm ist ein guter Kompromiss zw. bequem und leicht, für Trekkingtouren gut geeignet. Auch das Packmaß ist sehr klein.

Preiswerter und leichter aber ebenfalls gut isolierend sind z.B. die RIDGE REST von Therm-a-Rest.


   Schlafsack Allabendliches Klappern im Schlafsack mindert den Zeltspass erheblich. Gute Verarbeitung wie beispielsweise Wärmekragen, vernünftige Abdeckleiste am Reißverschluss etc. stehen in direktem Zusammenhang mit dem Schlafspass (eigene Erfahrung).

Da die Gefahr besteht dass er mal Feuchtigkeit abbekommt, bzw. bei einer längeren Regenperiode Stück für Stück mehr klamm werden, war ein Kunstfaserschlafsack hier immer besser als Daune. Wobei heute die qualitativ hochwertigen Daunenschlafsäcke mit der feuchten Witterung gut zureckt kommen sollen.

Bei der Temperaturangabe wird es schon schwieriger, weil stark von der Person abhängig. Auf meinem alten steht was von Trans-Antarctica. Komfort-Bereich bis -13 Grad, ich schlafe wunderbar darin. Aus Gewichtsgründen bin ich aber inzwischen auf den Cats Meow von North Face umgestiegen (Komfortbereich bis -4 ° C). Meist bin ich damit zufrieden, aber im Juni war er mir nicht warm genug. Sollte nochmal einer fällig sein, würde ich mit der Temperatur doch wieder runter gehen. (Frauen sind nun mal Frostbeulen.) Für Männer ist das meist gerade richtig.

Die nächtlichen Sommertemperaturen bewegen sich erfahrungsgemäß an der Küste so um die 8 Grad (Frost auch schon gehabt) im Hochland auch weniger, Temperaturen um die Null kommen vor, wenn auch selten. Der Schlafsack sollte im Komfortbereich schon ein paar Minusgrade haben.

In wenig frequentierten Wanderhütten kann es auch recht frisch sein (es geht gegen Außentemperatur), zu Zweit bekommt man sie nicht aufgewärmt. Zwar gibt es meist einen kleinen Gasofen zum Heizen, aber da gilt dann "Lieber erstickt als erfroren". Und die ganze Nacht Gas verbrauchen?

Warme lange Unterwäsche und Mütze (!) sind sehr hilfreich in kalten Nächten.


   Wanderschuhe Meindl Island Goretex! (was auch sonst?)
Momentan habe ich Hanwag, passte einfach noch einen Tick besser an meinen Fuß. Bin inzw. aber nicht mehr so überzeugt, weil meine Zehen damit noch schneller taub werden.

Wer über die Spazierwege hinaus will, sollte Schuhe der Kategorie fester Trekkingschuh für Alpines Gelände wählen, die festen Halt geben (Lavafelder, Geröll, rutschige Hänge ...). Wer mit schwerem Gepäck unterwegs ist sowieso.


   Wandersocken Gute Wandersocken schonen die Füße merklich.

Für uns die Besten: Trekkingsocken (oder outdoor socks, dicke Version) von Fanny Veith Allgäuer Bergstrumpf. Aus Schurwolle, sehr angenehm zu tragen, und sorgen für ein wesentlich angenehmeres Klima ;-) als andere.
Es gibt sie hier » www.bergzeit.de
Oder auch hier » www.lauche-maas.de unter dem Namen » THERMO TREK Socken
Oder auch hier: » www.funktionelles.de


   Trekkingsandalen Notwendig zum Furten von Bächen und Flüssen! Wer will schon seine Wanderschuhe fluten. Z.B. von Teva oder Source Trek, sehr robust, bequem und bieten guten Halt. Außerdem sehr angenehm zum Füßelüften abends vorm Zelt oder in der Hütte, wo die Wanderschuhe selbstverständlich im Vorraum stehen bleiben.


   Wanderstöcke Eigentlich bin ich wortwörtlich Stock-faul. In Island allerdings nicht ohne. Genauso wichtig zum Furten von Flüssen. Entlasten beim stundenlangen laufen mit schwerem Rucksack, stabilisieren im steilen Gelände und helfen bei sandigen Passagen und Altschneefeldern.


   Orientierung Garmin GPSmap60CS


   Kleidung Goretex Jacke: (feste Qualität, soll auch unter der Belastung der Rucksackgurte eine Weile dichthalten). Manche machen den Fehler und erwarten Wunder. Im stundenlangen Dauerregen geht auch bei den teuren Marken was durch, bzw. kann der Dampf aus rein physikalischen Gründen nicht nach außen transportiert werden und früher oder später schmort man quasi im eigenen Saft. Ansonsten funktioniert das Prinzip gerade in Island bei den relativ kühlen Temperaturen sehr gut.
Regenhose: Auch die Regehose sollte atmungsaktiv sein, und durchgehende Reißverschlüsse an den Seiten haben. So kann man sie an- abnehmen ohne die Schuhe ausziehen zu müssen.
Trekkinghose max. 35 % Baumwollanteil damit sie schnell trocknet. Meine ist sogar relativ dünn, wenn es mir wirklich zu kalt wird, kommt die Regenhose drüber, oder die lange Unterhose drunter.
Funktions-Unterwäsche: Lange Unterhose (Winter Version) brauchen wir selten für unterwegs, sind aber Gold wert bei Zelt- und Hüttenaufenthalten mit tiefen Temperaturen. Die Oberteile sollten keine Nähte dort haben wo der Rucksack aufliegt. Die Marke ODLO hat sich bewährt.
Ansonsten sind noch ein dicker Fleece-Pulli, ein dünnerer Microfaser-Pulli, 2-3 T-Shirts, leichte Fingerhandschuhe und ein Polar-Buff (mit Fleece-Einsatz, wahlweise als Schal, Stirnband oder Mütze einsetzbar) im Gepäck.
Badeanzug/-hose: darf bei keinem Islandurlaub fehlen!


   Kochen Seit 2007: Markill Peak Ignition, Titan Gaskocher. Hat sich gut bewährt. Gaskartuschen mit Schraubventil gibt es an vielen Tankstellen und am Campinplatz in Reykjavik. Wer auf Brennspiritus angewiesen ist: gibt es ebenfalls in Tankstellen oder z.B. evtl. am Campingplatz Reykjavik (hier mit viel Glück auch Reste von den Abreisenden zu bekommen). Das Zeug heist T-Röd oder Rödsprit (rot eingefärbt) und soll stark rußen..

Keinen Anlaß zur Klage hatten wir zuvor mit dem Benzinkocher MSR Whisperlight (für bleifr. Benzin und Petroleum) + MSR Brennstofflasche 0,65 l. Kocher macht keine Mätzchen, Vorteil: Benzin gibt's überall

Kocher im Flieger: Gas und sonstige Brennstoffe sind im Flieger grundsätzlich verboten und das mit Recht. Und der Rest des Kochers wird nach dem Einchecken geröntgt. Dabei fallen Kocher auf und es kann sein, dass man nochmal zum Schalter gerufen wird. (Ist uns bisher einmal passiert.) Die Mitnahme kann sicherlich verweigert werden. Wir sind ja viele Jahre mit Benzinkocher geflogen, es war nie ein Problem. Die Benzinflaschen der Benzinkocher und Aufsätze der Gaskocher sollte man in jedem Fall gut lüften. Sollte es Probleme geben, hilft es vielleicht die Flasche vor den Augen des Sicherheitspersonals mit Wasser zu füllen.

Ein Windschutz für den Kocher spart enorm Gas/Benzin.

Geschirr: 2 Edelstahltöpfe (Multi-Set, 1½ L, 1 L) + 1 Griffzange (Alu), Eßlöffel, Plastik-Trinkbecher,
Topfschwamm, etwas Spülmittel

Wasserflasche: Am liebsten 1/2 L PET-Flaschen. Sie lassen sich praktisch verstauen, und werden immer wieder ausgetauscht wenn der Cola-Durst zuschlägt.
Unser Favourit bei den "offiziellen" Wasserflaschen ist die Nalgene 1 L aus geschmacksneutralem Kunststoff (Lexan). Es gibt sie mit großer Öffnung (leicht zu Reinigen und trocknen schneller aus). Die aufgedruckte 100 ml Mess-Skala ist praktisch zum Kochen.


   Lebensmittel In Island gibt es inzwischen eine ganz gute Auswahl an Trekking-geeigneten Fertiggerichten.
Da in Deutschland die Auswahl deutlich größer und auch etwas billiger ist, schnüren wir ein Fresspaket für eine geplante Trekkingtour bereits daheim nach unseren Wünschen. Dabei planen wir Lebensmittel für minimum 2 Extratage ein. 3 Kilo Lebensmittel darf man pro Person einführen. Überprüft wurde das am Flughafen bisher nie.

Die speziellen Trekking-Futter sind zwar extrem praktisch, aber auch nicht immer extrem lecker für unsere Gaumen. Meist greifen wir zu den preiswerteren Kollegen von Maggi oder Knorr und nehmen ein paar Minuten Köchelzeit mehr in Kauf. Die Doppelportion reicht aber definitiv nur für einen. Gern greifen wir auch zu Tortellini, dazu eine Tomaten-Käse-Sauce.

Das Vollmilchpulver von Trekking-"Mahlzeiten" finde ich sehr gut! Auch mit sehr kaltem Wasser lässt sich daraus (mit gründlichem Rühren) richtige Milch für das Müsli zum Frühstück herstellen.

Unser übliches Trekking-Menü: morgens Müsli mit Milchpulver, zwischendurch 1 Schokoriegel und/oder 1 Bio-Fruchtschnitte oder Minisalami, Nüsse/Bananenchips, abends ein Fertiggericht oder Tütensuppe mit Nudeln oder Reis.

Ein Muß in der Campingküche auf Island ist Swiss Miss (amerikanisches Instantschokogetränk). Es gibt es tassenweise abgepackt in Island in jedem Supermarkt, mit und ohne Zucker und mit und ohne Marshmallows. Ich finde ja, ganz oder gar nicht.
Aus Gewichtsgründen verzichten wir auf den Schuss Rum, mit dem es sonst gerne gestreckt wird ;-)


   Fotoausrüstung Die Fototasche » Aqua Zoom von Ortlieb finde ich sehr gut beim Trekking. Sie ist zwar etwas voluminös, doch die Kamera ist darin bestens stoßgeschützt. Ich weiß zwar nicht ob sie beim Eintauchen 100 % wasserdicht ist, aber stundenlangen Dauerregen hält sich absolut ab. Ich habe sie immer über der Schulter hängen und am Rucksack festgeklingt. So ist die Kamera immer griffbereit, hindert aber beim Laufen nicht.

digital: 12 G an Speicherkarten für 3 Wochen, 4 Akkus + Aufladegerät
analog: Filme Fuji Sensia 100, gut einen pro Tag. Diafilme sind teuer vor Ort und vermutlich schwer zu bekommen. 1 Satz Ersatzbatterien
Filter: UV- und Polfilter, wenn ein Stativ dabei ist zusätzlich einen 1000 fach Graufilter

Man fotografiert auf Island definitiv mehr als sonst, grob das Doppelte berücksichtigen!


   Notfall-Set Ortlieb Außentasche S wasserdicht; 1.-Hilfe-Kurzanleitung,
ES-Kompressen 10x10 cm, Dreiecktuch, Fixierbinde, Elastische Binde, Verbandsklammer
Rettungsdecke, Schutzhandschuhe, Schere, Leukoplast, Trillerpfeife,
Octenisept Wunddesinfektion schmerzfrei, Pflaster, Bepanthen Wund- und Heilsalbe,
wasserdicht verpackte Streichhölzer,
Fieberthermometer, Schmerztabletten (nicht blutverdünnend),
Halsschmerz-Tabletten, Imodium akut Durchfall-Kapseln (in Island noch nie gebraucht)


   Hygiene Handtücher: Therm-a-Rest Pack Towel 50x100 cm (mein Liebling) oder aus Microfaser, super leicht und saugstark, trocknen schnell, anfangs allerdings gewöhnungsbedürftig.
1-2 von den kleinen praktischen » Vielzweck Travelhandtüchern sind immer auch immer dabei.

Outdoorseife, Sonnencreme (auch in Island scheint die Sonne, kleine Tube reicht allerdings...), Toilettenpapier (wobei die isl. Toiletten, egal welcher Bauart, meist sehr gut damit ausgestattet sind), Papiertaschentücher


   Kleinkram










                  
An manchen Stellen treten (bei Windstille) sehr viele Fliegen auf. Sie stechen zwar nicht, sind aber manchmal sehr lästig, krabbeln überall im Gesicht herum, in die Ohren ... Deshalb haben wir immer ein einfaches Kopfnetz dabei. » www.bergzeit.de/brettschneider-kopf-moskitonetz.html?listtype=search&searchparam=Moskitonetz

Ein dickes Buch ist, Gewicht hin und her, immer dabei. Auch eine ganze Hüttenbuchsammlung sorgt nicht für stundenlange Unterhaltung, und für ein entspanntes Lümmeln vor dem Zelt ist es leider meist zu frisch. Kartenspiel und Mini-Kniffel für die Regentage haben sich inzw. auch eingebürgert.

Schweizer Taschenmesser, Sonnenbrille, Sitzmatte, Universalschnur, Wäscheklammern, Mini-Nähset, Kugelschreiber, Ersatz-Schnürsenkel, Stirnlampe (PETZL, im Juni/Juli kann man allerdings selbst im Zelt noch fast die ganze Nacht ohne Lampe lesen)

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